Unsere Geschichte
Can Serenico begann mit einer leisen Idee: ein Stück Ibiza zu finden, das die Hektik noch nicht erreicht hat — und es so zu lassen. Wenige Minuten von Cala Conta, auf einer sanften Anhöhe, gehalten von Mittelmeerpinien, fanden wir zwei Häuser nebeneinander, in dem, was langsam ein botanischer Garten werden sollte.
Das Haupthaus wurde bewusst klein gehalten — eine Suite, eine Terrasse, ein langer Blick in die Bäume. Das Gästehaus wenige Schritte daneben wurde zu vier Schlafzimmern und vier Bädern geöffnet, damit Familien und Freunde den Ort teilen können, ohne sich je auf der Pelle zu sitzen.
Alles, was danach kam — die kalkverputzten Wände, das Leinen, das Messing, das langsame Pflanzen von Palmen und Kakteen, die Bar, die um die große Pinie gebaut wurde — folgte einer einzigen Frage: Wird sich das in zwanzig Jahren noch nach Ibiza anfühlen?Jean-Luc Bonnet
Die Überzeugung ist einfach: Auf Ibiza verbringt man die meiste Zeit im Freien, also muss jeder Blickwinkel außergewöhnlich sein. Ein schön gestaltetes Interieur genügt nicht – wahres Wohlbefinden entsteht hier daraus, beim Essen, Schwimmen, Lesen oder einfach beim Nichtstun in einen echten botanischen Garten hinauszublicken.
Privatsphäre war die andere Leitidee. Das Anwesen ist zweigeteilt: ein Haupthaus mit dem Master-Schlafzimmer auf der einen Seite und ein separates Gästehaus auf der anderen, in dem jedes Schlafzimmer sein eigenes Bad hat. Familien und Freunde können den Ort in vollem Komfort teilen, ohne sich je in die Quere zu kommen.
Und dann, still im Hintergrund, alles, was man sich für einen langen Urlaub wünscht – ein Tischtennistisch, eine Infrarotsauna, ein Eisbad, ein Fitnessstudio, ein Hammam, Musik in jedem Raum und im ganzen Garten. Man fühlt sich mitten in der Bepflanzung völlig zurückgezogen, und doch warten drei Minuten vom Tor entfernt die schönsten Strände der Insel: Cala Conta, Cala Bassa, Cala Escondida.